| zimmer, johannes | ||
| Moin, moin, da sitzt man vor seinem Computer und soll etwas über sich schreiben. Wie fange ich mal an? Ok, das übliche: Am 14. 06 1983 bin ich in Göttingen geboren wurden. In die Grundschule wurde ich im Jahre 1989 eingeschult. 1993 kam ich dann auf die Ursulinenschule. Und die hat meinen Charakter zusammen mit meinen Eltern und Bekannten so geformt wie er jetzt ist. Zurzeit sitze ich meine Wehrdienstzeit bei der Marine ab. Bis ich die Grundausbildung beendet habe bin ich in Eckernförde stationiert. In diesem Moment sitze ich auf meiner Stube vor meinem Laptop und versuche mir irgendetwas über mich auszudenken. - Wie sinnvoll man doch ein Wachwochenende nutzen kann. *g* Nach meiner Zeit bei der Marine habe ich vor, ein Schiffbaustudium zu beginnen. Wo kann ich wirklich noch nicht sagen. Vielleicht in Hamburg oder in Rostock, womöglich in Berlin?! Was ist über meine Zeit als Schüler der Ursulinenschule, dem Nonnenbunker, zu sagen? Besonders die Oberstufenzeit habe ich sehr genossen. So kam ich mit allen Klassenkameraden gut klar (oder sieht das jemand anders? Email an Johannes934@compuserve.de) und auch der Unterricht war meistens sehr locker. Als LK's habe ich Physik und Musik gehabt. Da wir in der 13 in Physik nur noch die "drei Konstanten" waren, konnte der Unterricht relativ individuell gestaltet werden. In diesem Rahmen besonderen Dank an Herrn M. der hierfür seine wertvolle Zeit des Erziehungsurlaubes opferte. Erfreulich war sein Engagement was das Laserprojekt an der GHK in Kassel betrifft. Aber auch Musik hat an und für sich sehr Spaß gemacht. So wurde der manchmal sehr trockene Teil der Musik (Analysen usw. - ätz) durch Kursfahrten nach Leipzig/Arnstadt und nach Dresden wieder wettgemacht. Daher danke ich hiermit auch Herrn S. Dies könnte nun endlos fortgesetzt werden, da es keinen Lehrer gab, der es nicht geschafft hat, mich meistens während des Unterrichtes halbwegs wach zu halten. :-) So schön der Ursulinenschulstandort Fritzlar auch ist - ich bin direkt nach unserem gelungenen Abiball nach Pfungstadt bei Darmstadt gezogen. Denn in einen Spind der Bundeswehr passt wirklich nicht viel hinein, so dass ich meine Sachen bei meinen Eltern untergestellt habe, die seit einem dreiviertel Jahr aus beruflichen Gründen meines Vaters dort wohnen. Aber ich habe es trotzdem vor einer Woche geschafft nach Fritzlar zu kommen und mir unser Abidenkmal anzugucken. Allerdings musste ich als "Unbefugter" am Wochenende in das Gelände meiner Ex-Schule eindringen. - Verrückt, Jahre lang muss man zur Schule gehen, kaum ist sie vorbei, dringt man dort ein. Das soll es fürs erste gewesen sein, vielleicht hört ihr in 10 Jahren mehr von mir. JOhannes
interne Berichte von mir:
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